Chronik

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1958 übernahm G.Hauselt die Vereinsführung und K.Geishöfer wurde mit der Betreuung der 1. Fußballmannschaft beauftragt. Inmitten eines fußballerischen Aufschwungs wurde die Mannschaft und der Verein wiederum von einem harten Schicksalsschlag heimgesucht. Auf der Heimfahrt von einem Gastspiel beim FC Prittriching ertrank der verdienstvolle Sportler R.Forster am 13.05.1959 bei Meitingen im Lechkanal. Alle seine Mitspieler und Vereinskameraden erinnern sich noch heute, wie schmerzvoll es war, einen guten Freund und Mannschaftskameraden zu verlieren. -Der Verein wird seiner stets ehrend gedenken.

Karl Geishöfer übernahm 1960 die Vereinsführung und unter seiner Leitung wurde das Sportheim erweitert, der Sportplatz renoviert und durch den Erwerb von 132 qm Wiese vergrößert. Hier gilt der Firma Maschinenbau Löffler für eine großzügige Spende von 5.000 DM sowie der politischen Gemeinde und dem Landkreis für Zuschüsse besonderer Dank und Anerkennung. Unter dem Vorsitz von Karl Geishöfer konnten trotz des Abstieges der 1. Fußballmannschaft in die C-Klasse 1966 schöne Erfolge, besonders bei den Pokalspielen, erzielt werden.

In der Jugendarbeit stachen zu dieser Zeit besonders Hans Näpflein und Hermann Huber sowie bei den Schülern Dieter Nußlein hervor. Mit viel Erfolg führt K.Geishöfer 1971 die 75-Jahr-Feier des Vereins durch. Im gleichen Jahr ergriff der Turnverein die Initiative -allen voran Ludwig Stauffer- und reichte bei der Gemeindeverwaltung einen Antrag zum Turnhallenbau ein.

1972 wurde die Sparte Tischtennis gegründet. Geishöfer lenkte die Geschicke des Vereins bis 1973, in diesem Jahr wurde er zum Ehrenvorstand ernannt. In der Folgezeit widmete er sich der Jugendarbeit.

Am 13.02.1973 wurde Fritz Kittsteiner zum 1.Vorstand gewählt. 1975 kommt es zur Gründung der Spielgemeinschaft Gunzenhausen-Langenaltheim im Schachbereich. 1976 gelingt es der 1.Fußballmannschaft unter der Spartenleitung von H.Kirschner, den Aufstieg in die B-Klasse zu erreichen. Am 11.09.1976 tritt F.Kittsteiner als 1. Vorstand zurück und L.Stauffer als 2.Vorstand übernimmt bis zur Mitgliederjahreshauptversammlung die Leitung des Vereins.

Im Jahre 1977 wird die Abteilung Gymnastik ins Leben gerufen und Hermann Schindel wird zum 1. Vorstand gewählt. Im gleichen Jahr steigt die 1. Fußballmannschaft wieder in die C-Klasse ab.

Unter der Federführung von L. Stauffer konnte sich die Vorstandschaft erstmals über die Erstellung eines Haushaltsplanes einigen.

Am 10.09.1977 regt Ehrenvorstand K. Geishöfer die Durchführung einer Fahnenweihe im Jahr 1980 an.

Um die Anerkennung der Gemeinnützigkeit zu erlangen, mußte 1979 die Satzung des Vereins in einigen Punkten ergänzt werden. Gleichzeitig war die Anhebung des Jahresbeitrages auf die Mindestsätze erforderlich, um auch in Zukunft am Zuschußverfahren teilhaben zu können. Im gleichen Jahr wurde H. Schindel erneut zum 1. Vorstand und W. Mößner zum 2. Vorstand gewählt.

Unter der Leitung von M. Mößner begannen im Juli 1979 die Vorbereitungen für die geplante Fahnenweihe. Ein Festausschuß wurde gebildet, um die umfangreichen Planungen und Vorarbeiten für das Fest bewältigen zu können. In insgesamt 15 Sitzungen wurden die Vorarbeiten erledigt.

Als Schirmherr des Festes konnte der Ligaausschußvorsitzende des DFB und Ehrenvorsitzende des FC Bayern München, Ehrensenator h.c. Wilhelm Neudecker, gewonnen werden. Patenverein war der TSV Monheim.

Am 27.06.1980 war es dann soweit – 3 Tage in hervorragender Stimmung, überwältigender Teilnahme und großer Resonanz in der Bevölkerung ließen die Fahnenweihe zu einem großen Fest werden. Allein beim Festzug konnten 40 Vereine gezählt werden. Honorige Gäste – neben dem Schirmherrn auch Bundestagsvizepräsident R. Stücklen, Landtagsvizepräsident E. Lechner, Bürgermeister Schlegel und Frauenturnwartin Peugler – werteten die Fahnenweihe noch mehr auf.

In den Jahren 1980/81 kommt es erstmals zu konkreten Gesprächen zwischen dem TV und der Gemeinde wegen des Baues eins Sportgeländes. Ein Zeitraum von 6-7 Jahren bis zur endgültigen Fertigstellung steht im Gespräch.

Einziges Thema einer am 12.06.1981 einberufenen außerordentlichen Mitgliederversammlung ist “die Einbringung des Grundvermögens mit Sportheim in die politische Gemeinde Langenaltheim wegen der Errichtung eine Sportzentrums durch die Gemeinde”. Lebhafte, hitzige Diskussionen kennzeichnen den Verlauf der Versammlung. Letztendlich ist man jedoch bereit, das Grundvermögen an die Gemeinde abzugeben und somit den Grundstein für erheblich bessere Sportbedingungen zu erhalten.

Zwischenzeitlich hatte die Gemeinde Langenaltheim die Mehrzweckhalle errichten lassen und ihrer Bestimmung übergeben. Ein deutlicher Anstieg der sportlichen Aktivitäten -insbesondere bei unserer Sparte Tischtennis- war zu verzeichnen. In Kürze war die Halle voll belegt.

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